Geborgenes Aufwachsen in Familienhäusern

In den Familienhäusern,die wir seit 1998 einrichteten leben die verlassenen Kinder und Jugendlichen verschiedenen Alters wie in einer Großfamilie zusammen mit ihren Pflegeeltern (Familienhauseltern).
Die Familienhaus-Eltern und die sozialpädagogischen Betreuerinnen sind für sie Bezugs- und Vertrauenspersonen in ihrem Kummer, ihren Ängsten.

Jugendliche in der betreuten Wohngemeinschaft unseres Projekts:
sie lernen eigenständig und selbständig zu leben, haben zu zweit einZimmer und besitzen kleines Eigentum im verschließbaren Schrank

Die Zusammenarbeit mit den staatlichen Stellen (Kinderschutzamt; Bezirks-
verwaltung) hat sich nach anfänglichen Schwierigkeiten zunehmend verbessert.


Die Jüngsten (li.)ohne solcheVergangenheit geben Hoffnung auf normale Entwicklung.

