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2014 Augenklinik im Kinderdorf Oyoko Ghana
AKTUELL: das "Outreach-Programm" brauchte  dringend den Ersatz-Ambulance-Transporter für die Früherkennungs- und Erstversorgungs-Untersuchungen von Augenkrankheiten in d. Region Oyoko (Mittel-Ghana) Er war dringend nötig zur Vorbereitung des geplanten folgenden 8-Tage-Einsatzes der ehrenamtlich einfliegenden deutschen Augenärzte  Finanzierungslücke: 7.000 ¤ fehlten und mußten zwischenfinanziert werden.

Augenop Ghana
Der Ersatz Ambulance-Transporter Patienten warten auf den Ambulance-
Transporter
Im OP / Zusammenarbeit deutscher
Augenärzte u. ghanaischer Schwestern
Die effiziente Vorarbeit der gut eingearbeiteten ghanaischenPfleger und Krankenschwestern mit ihren Vor-Untersuchungen und einfachen Behandlungen erfolgt mit dem Ambulance-Transporter. Sie "schwärmen" aus mit dem Ambulance-Transporter in die Ortschaften im Umkreis von ca.40 km um Oyoko und erfassen den Krankenstand in diesem Umfeld für die Einsätze der ehrenamtlich im Zweier/Dreier-Team einfliegenden deutschen Augenärzte.

Mit ihrer Arbeit steigern sie die Effizienz der 8-Tage-Ärzte-Einsätze: meist bis ca. 500 ärztliche Behandlungen und oft 80 bis 100 Operationen

OHNE AMBULANCE-TRANSPORTER keine effiziente Bekämpfung der dreifach häufigeren Augen-Erkrankungen in Ghana im Vergleich zu Deutschland angesichts des großen Mangels an ghanaischen Augenärzten.

Ghana ist ein augenklinisch unterversorgtes Notstandsgebiet, 

                                                         nach UN-Angaben weltweit an zweitschlimmster Stelle
Dr. Nahberger u. LydiaAugenerkrankungen (Glaucom) mit Erblindungsgefahr sind in Ghana dreifach häufiger als in Mitteleuropa - vielfach bereits in jüngeren Jahren  bei 20- bis 35-Jährigen und bei Kindern.
Die Erblindungen ziehen Folgenöte  wie den Verlust der Erwerbstüchtigkeit für die Familien nach sich und Armut
.
Die Zukunft erblindender Kinder und Jugendlicher ist lebenslange Armut und Perspektivlosigkeit.
Ghana hat nur 49 Augenärzte bei mehr als 25 Mio.Einwohnern,
das heißt für ca. 500.000 Einwohner nur 1 Augenarzt (vgl.nur 1 Augenarzt für Hannover !...)


 Die Friedrich-Wolter-Stiftung FÜR MENSCHEN IN NOT unterstützt als Netzwerkpartner des Kinderdorfes und der Augenklinik die 10 ehrenamtlichen deutschen AugenÄrzte, die mehrmals im Jahr in Dreier-Team zu 8-9 Tage-Einsätzen während der Urlaubszeit ihrer Praxis in Deutschland einfliegen für Operationen  und Behandlungen
Diese eigenständigen freiwilligen Ärzte-Einsätze sind humanitäre Arbeit - kostenfrei - sie erinnern an "Ärzte ohne Grenzen" .
Jedoch entstehen Krankenhauskosten, Transportkosten für die Ambulanzwagen, für gut eingearbeitete afrikanische Krankenpfleger und Krankenschwestern, die diagnostische Voruntersuchungen sowie einfache Behandlungen vor Ort in der Region erledigen ... und ... und ... und auch Behandlungskosten für die Mittellosen unter den Kranken -

Die Finanzierung dieser Kosten und der Materialien (z.B.künstliche Augenlinsen bei Eintrübung der Linsen usw. ..., der
Gerätereparatur z.B.Lasergerät... ... ...) braucht unsere Unterstützung!

Die Stiftung als Netzwerk-Partner der Augenklinik in Ghana ist dankbar für Spenden.

Allgemeines Spendenkonto der Friedrich-Wolter-Stiftung: 015 6455 00 Deutsche Bank Hannover BLZ 250 700 70
für SEPA-Überweisungen: IBAN: DE90 25070070 0015645500, BIC: DEUTDE2HXXX



Weihnachtspaket-Aktionen für die Ärmsten im siebenbürgischen Rumänien

2014: sechste Weihnachtspaket-Aktion im siebenbürgischen Rumänien mit 15.000 Lebensmittelpaketen
vom 29.Dezember 2014 bis Anfang Januar 2015
Kooperation von Johannitern (deutschlandweit Paketsammelstellen und Transport nach Rumänien) und LIA- und F.-Wolter-Stiftung: Logistik und Durchführung der Verteilung mit ca.72 Verteilstellen (!) im Bezirk Harghita  im siebenbürgischen Rumänien durch unsere Mitarbeiter und die Sozial-Netzwerkpartner vor Ort.

Neuen Mut und neue Hoffnung schöpfen die Bedürftigsten in den Dörfern und Städten, die von der Not besonders hart betroffen sind angesichts der instabilen wirtschaftlichen und innenpolitischen Lage in Rumänien. Die Freude ist riesengroß bei den glücklichen Empfängern !
Aus dem Dankesbrief des Kolpingvereins in Gheorgheni :
"... zu danken ist den Stiftungen LIA und Wolter durch Herrn Szilagyi ... in einer Aktion mit den Johannitern...Wir konnten unsagbare Freude und tiefe Berührungen, Danksagungen und Tränen sammeln ... Diese Danksagungen und Tränen möchten wir nun an die deutschen Helfer weitergeben... Dank und herzliches Vergelt's Gott."
Es ist durchweg ehrenamtliche Arbeit: die Organisation, die zahllosen Paketspender, deutschlandweit, die Transportfahrer der Johanniter (ihre Urlaubstage nach Weihnachten !), die Ermittlung der Bedürftigsten und die Verteilung durch unsere Mitarbeiter und Partner.
Ankunft des TransportesSpende in die HäuserZwischen den HäusernSpende in die Häuser
Wir sind froh, dass auch in diesem Winter die Paket-Aktion zustandekommen konnte.

Die Aufrechterhaltung der Strukturen dieser Hilfe und die Projektarbeit für verlassene Kinder und Jugendliche in den Familienhäusern und in unseren Stiftungswerkstätten in Rumänien lebt von der Spendenunterstützung und hält die Lage vor Ort in Balance, so daß kein Sog zur Flucht nach Deutschland entstehen braucht .
unser allgemeines Spendenkonto Nr. 015 6455 00 bei der Deutschen Bank Hannover (BLZ 250 700 70), das ist für SEPA-Überweisung IBAN DE90 25070070 0015645500 BIC DEUTDE 2HXXX
und

2013 fünfte Weihnachts-Paketaktion (Johanniter / LIA- F.Wolter-Stiftung)
Ende Dezember 2013

2012 vierte Weihnachts-Paketaktion: 29.12. 2012 bis Anfang Januar 2013
5.500 standardisierte Lebensmittelpakete wurden über das Netzwerk sozialer Vereine der
Tochterstiftung FUNDATIA Wolter erneut verteilt an die Ärmsten - für sie glückliche Hilfe
und Ermutigung in wirtschaftlich und politisch instabiler Zeit in Rumänien.

Weihnachts-Truck

2011 dritte Paket-Verteilung: 29.12 2011 bis 2.Januar 2012: wieder verteilten die Mitarbeiter der LIA-Wolterstiftungen mit den Helfern ihres sozialen Netzwerkes ca.13.000 Pakete in der Region, 25 Johanniter-Fahrer haben  aus den deutschlandweiten Sammelstellen in der Weihnachtspause  ins siebenbürgische Rumänien transportiert.
Alle haben ehrenamtlich gearbeitet !

2010 vom 28.bis 31.Dezember: erneute Kooperation 13.000 Pakete für die  Ärmsten:
Fundatia Wolter/ Fundatia LIA + Radio Antenne (Bayr.Rundfunk) + die Johanniter helfen im siebenbürgischen Rumänien:
Die Pakete wurden über unser Netzwerk sozialer Vereine im rumänischen Bezirk Harghita verteilt
an Alleinstehende, Gebrechliche, kinderreiche Familien mit Arbeitslosigkeit, an Armenküchen ... ...

Paketaktion 2012
"Tausende Menschen sind glücklich...", berichten Csaba Szilagyi und Herbert Flöck vor Ort und mailen von großer Freude und großem Dank der vielen Leute
Die Verteilung über unser Netzwerk sozialer Vereine om gesamten Bezirk Harghita hat hervorragend geklappt.

2009 erste Weihnachtspaket-Aktion

Kooperation: Bayr. Rundfunk - Johanniter - LIA / Wolterstiftung im siebenbürgischen Rumänien im Bezirk
Harghita mit 15.000 standadisierten Lebensmittelpaketen auf 11 großen Truckern

Verteilung durch Wolter-Stiftung und LIA-Stiftung an die Schwächsten und Bedürftigsten

Herbert Flöck (LIA) und unsere Mitarbeiter von FUNDATIA Wolter und Partner hatten die Verteilung in den letzten Monaten vororganisiert und nun in ca. 1 Woche durchgeführt -
Ausschnitte aus ihrer Mail - sie schrieben:
wir "sind zwar sehr,sehr, sehr müde,..aber sehr glücklich... 9.000 Pakete sind verteilt 5.000 lagern .. noch...
hier in Bikafalva (Stiftungswerkstatt) ...wir haben immer wieder  - danke, danke , danke ....gehört und sollen es an die Menschen in Deutschland, die  diese Pakete so liebvoll gepackt haben, weitergeben ... viele Menschen, die Pakete bekommen haben, können sonst nur trockenes Brot essen. Im Namen all dieser Menschen nochmals danke, danke.... - minimum 99 % der Paket (sind) ... bei Menschen angekommen..., die weit unter der Armutsgrenze anzusiedeln sind. "

Wir sind froh, dass über unsere beiden Stiftungen und unser Sozial-Netzwerk vor Ort diese große Hilfs-Aktion des Bayerischen Rundfunks umgesetzt werden konnte und die Schwächsten im Bezirk Harghita - Verarmte, Alte, Gebrechliche, Alleinstehende, arbeitslose Familien mit Kindern und Krankheitsfällen, Verlassene ohne Einbindung ... - erreicht wurden.


Kooperation Wolterstiftung / LIA-Stiftung im Rumänien-Projekt:
Das Tor öffnet sich für Entwicklungsgeschädigte und Behinderte:entwicklungsgeschäd.
Die staatlichen Ämter Rumäniens haben Entwicklungsgeschädigte u. leicht Behinderte in der Vergangenheit als NULLKINDER geführt, als lernunfähig. Sie blieben in den Heimen, so lange sie bestanden, ohne jede Förderung.
Große Versäumnisse für ihre Entwicklung ergaben sich aus diesen  Vernachlässigungen.
Es ist ein lange Zeit verdrängt gebliebenes Problem in Rumänien, dessen Lösung die Europäische Union in diesen Jahren wiederholt angemahnt hat.

Unser Pilotprojekt Betreutes Wohnen und Arbeiten im LIA-Haus und in der Stiftungswerkstatt der FUNDATIA Wolter in Taureni eröffnet diesen jungen Menschen eine neue Phase der Entfaltung für ihr Leben.
Natürlich brauchen sie Betreuung Begleitung und viel Förderung, sie lohnen es mit viel Eifer, Bereitschaft und Fortschritten im Lernen und mit glückerfüllter Dankbarkeit.
Zur anhaltenden Finanzierung braucht dieses Pilot-Projekt der Stiftung FÜR MENSCHEN IN NOT Spenden-Unterstützung
Regierungsvertreter aus Bukarest haben wiederholt unser Projekt als vorbildlich in Rumänien anerkannt.